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Gerätekonfigurator

MiniCal III Elektroden

Ammoniakleckagen werden mit den selektiv messenden Elektroden zuverlässig und frühzeitig detektiert.
Durch Verwendung des selektiven Messverfahrens ist eine frühere Warnung möglich, so dass wertvolle Zeit genutzt werden kann, um Menschen in Sicherheit zu bringen, Anlagen abzuschalten und die Lüftung zu steuern. 

In Sole- bzw. Glykolkreisläufen ist eine pH-Messung nicht geeignet, da diese Medien die Eigenschaft haben, hinzukommende basisch oder sauer wirkende Stoffe zu puffern. Das heißt, der pH-Wert bleibt solange konstant bis die Pufferkapazität erschöpft ist, erst dann ändert sich der pH-Wert. Deshalb kann eine Änderung des pH-Wertes erst bei höheren Ammoniakkonzentrationen erfolgen. Eine Ammoniakdetektion mit dem pH-Wert ist je nach Medium erst ab 100 ppm bzw. 1000 ppm Ammoniak möglich. Mit der selektiven Messtechnik wird eine Ammoniakkonzentration unabhängig vom pH-Wert schon ab 1 ppm sicher erkannt. Es erfolgt eine rechtzeitige Warnung und Einleitung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen.

Auch in Wasserkreisläufen weist die selektive Messtechnik eine höhere Empfindlichkeit gegenüber der pH-Wert Messung auf. So können auch kleinere Leckagen erkannt und größere Schäden verhindert werden.

Die pH-Wert-Messung liefert in Bezug auf Ammoniakleckagen keine eindeutigen Messergebnisse. Theoretisch kann die pH-Wert Änderung auch durch andere Stoffe verursacht werden. 

Die Vorteile auf einen Blick

  • Selektive Messtechnik
  • Eindeutige Messergebnisse
  • Kurze Reaktionszeit
  • Schnelle Erkennung von Ammoniakleckagen

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