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Gerätekonfigurator

Geschichte

 

1959

Eva Hübner ruft die Vorläufergesellschaft der späteren GfG ins Leben.

 

1961

Oberbergrat Rolf H. Hübner gründet die GfG Gesellschaft für Gerätebau mbH am 27. Dezember. In diesem Jahr erteilt das Oberbergamt Dortmund der GfG auch die Zulassung für das tragbare Gaswarngerät „Methanprüfer K 95". Bei diesem Produkt handelt es sich um das erste elektronische Gasmessgerät, das mit großem Erfolg im Steinkohlebergbau eingesetzt wird.

 

1962

Das von der GfG entwickelte Methanprüfgerät G 61 wird in Kleinserie produziert und ebenfalls im Steinkohlebergbau eingesetzt. Die Schachtanlage Minister Stein setzt davon mehr als 400 Geräte ein.

 

1964

Das legendäre Gaswarngerät EVAMETER G70 und G70P erhält die Zulassung für den Bergbau. Bis 1967 sind mehr als         15 000 EVAMETER bei der Deutschen Steinkohle AG im Einsatz.

 

1966

Erster Kontakt mit den USA. Die Lieferung der GfG-Gaswarngeräte an den Bergbau erfolgt durch die NMS (National Mine Service Pittsburgh). In den folgenden 10 Jahren werden mehr als 80 000 Gaswarngeräte der GfG an den amerikanischen Bergbau geliefert.

Die GfG als Spezialist für Gasmessung unterstützt Ruhrgas bei der Erdgasumstellung im Ruhrgebiet.

 

1967

Die GfG liefert tragbare Gaswarngeräte für den Bergbau nach Ungarn, Polen, Jugoslawien, CSSR und der UdSSR. Gleichzeitig festigt die GfG ihre Kontakte zur Industrie in Deutschland.

 

1969

Stationäre Gaswarnanlagen für den Bergbau, mit Messung der Wettergeschwindigkeit, werden in Ungarn, Jugoslawien und Polen installiert.

 

1978

In Südafrika gründet die GfG gemeinsam mit Concor Mining SA eine Tochtergesellschaft, die GfG-(Pty) Ltd. Der stark steigende Bedarf an Sicherheit im südafrikanischen Bergbau bringt große Expansionserfolge.

 

1983

Hans-Jörg Hübner wird Geschäftsführer der GfG und dehnt die Unternehmensaktivitäten auf viele Bereiche der Industrie aus, in denen Gasgefahren denkbar sind. Der Bedarf an Sicherheit im Umgang mit Gasen und die zuverlässige Überwachung gasgefährdeter Bereiche steigt ständig. Gesetze und Vorschriften werden strenger und fordern immer mehr Sicherheit.

 

1984

Neue Geräte und Gerätevarianten werden unter der Federführung von Hans-Jörg Hübner marktspezifisch entwickelt und produziert. Die GfG vergrößert sich in wenigen Jahren auf 100 Mitarbeiter.

 

1991

In der Schweiz wird mit Peter Stürchler eine Vertriebs- und Produktionsgesellschaft auf den Weg gebracht. Das Unternehmen in der Schweiz entwickelt Produkte für die Wassermessung und wird in kürzester Zeit Marktführer bei der Ausrüstung von Kälteanlagen mit ionenselektiver Messung.

 

1997

In den USA übernimmt die GfG die Firma Dynamation Ltd. und gründet eine neue Tochtergesellschaft. Mit Dynamation erhält die GfG umgehend große Marktanteile für Gasmessgeräte in den USA. Das neue Unternehmen agiert nun unter GfG Instrumentation und entwickelt spezielle Produkte für den amerikanischen Markt.  

 

2000

Das Unternehmen ist global unterwegs. Neben den Tochtergesellschaften in USA, Singapur, Südafrika und der Schweiz hat die GfG ein weltumspannendes Vertriebsnetz aufgebaut und stellt einen umfassenden Service zur Verfügung. 

 

2003

Die GfG blickt nach Osteuropa. Mit Gründung der GfG Polska Sp. z.o.o. dehnt sie auch dort ihre geschäftlichen Aktivitäten aus.

 

2006

Die GfG Europe ist seit Mitte 2006 als zentrale Vertriebsgesellschaft für den weiteren Expansionskurs der GfG europaweit verantwortlich. Von London aus werden die Vertriebsaktivitäten für Europa gebündelt und den Kunden ein leistungsfähiger Support angeboten.

Das neue tragbare Mehrgas-Messgerät Microtector II wird mit dem reddot design award für außergewöhnliches Design und überzeugende Funktionalität international ausgezeichnet.

 

2007

Die GfG entwickelt den Microtector II weiter. Und dies mit spürbarem Erfolg. Das tragbare Mehrgas-Messgerät erweckt am nationalen und internationalen Markt großes Interesse, Qualität und Leistungsfähigkeit überzeugen viele Anwender. Das Vertrauen in die GfG-Produkte wird durch einen Großauftrag der Deutschen Telekom für den Microtector II G460 nachhaltig unterstrichen.

 

2008

Weltweit ist für die GfG eine deutliche, weit über dem Branchentrend übliche Umsatzsteigerung zu verzeichnen. Die Anzahl der Mitarbeiter steigt weltweit. Technische Innovationen steigern die Leistungsfähigkeit der Geräte und erfüllen viele internationale Sicherheits- und Anwendungsvorgaben. 

 

2011

Die GfG geht aus der globalen Wirtschaftskrise gestärkt hervor. Bei allen Tochtergesellschaften ist die Stimmung positiv. Die Investitionen in innovative Produkte tragen Früchte und die Entwicklung spezieller Lösungen für landwirtschaftliche Einsatzbereiche wird vorangetrieben.

 

2014

Die GfG baut ihre Marktposition weiter aus, beschäftigt im In- und Ausland rund 250 Mitarbeiter und zählt heute weltweit zu den führenden Unternehmen in der hartumkämpften Gaswarnbranche.

Karte der GfG Standorte

GfG Hauptsitz

Klönnestrasse 99
44143 Dortmund